HeyLarry kennt jeden Artikel aus deinen Rechnungen. Du bestellst per Warenkorb, siehst sofort, wenn etwas teurer wird, zählst die Inventur am Handy und kennst den Wareneinsatz jedes Gerichts.

Artikel kommen aus deinen letzten Rechnungen – mit Artikelnummer und aktuellem Preis. Erinnerung vor Bestellschluss, Bestellung per Mail.

Steigt ein Preis um mehr als 3 %, siehst du es – mit Auswirkung in Euro pro Monat. Die Inventur zählst du am Handy, der Bestandswert rechnet sich selbst.

Rezepte mit Zutaten aus deinen Einkäufen. Wareneinsatz je Portion, Ampel und Preisvorschlag – Preise laufen mit jeder Rechnung automatisch mit.
Kein Artikelstamm pflegen – die Liste füllt sich selbst.
Preiserhöhungen früh sehen, Lieferanten vergleichen.
Jedes Gericht mit echtem Einkaufspreis.
Nein. Die Artikel kommen automatisch aus deinen Lieferantenrechnungen – mit Artikelnummer, Einheit und letztem Preis.
Per E-Mail an die Bestelladresse des Lieferanten. Du prüfst den Warenkorb und schickst ihn mit einem Tipp ab.
Ab 3 % Preisänderung beim gleichen Artikel und Lieferanten – Erhöhungen und Senkungen.
Aus deinen Lieferantenrechnungen. Wird ein Artikel teurer, ändert sich der Wareneinsatz aller Rezepte automatisch.
Der Anteil der Zutatenkosten am Netto-Verkaufspreis. Ein Wert unter 30 % gilt in der Gastronomie meist als gut.
Ja. Einkauf & Kalkulation bauen auf den gelesenen Rechnungen aus dem Grundpaket auf.